Cristlá Restaurant & Pizza mit Holzveranda und Bergmassiv im Hintergrund
Die Geschichte

Jede gute Geschichte
beginnt mit einem Traum.

Die Geschichte des Cristlá beginnt lange bevor der erste Stein gelegt wurde — mit einem Satz, den ein vierjähriger Bub zu seiner Mama sagte.

Der Anfang

„I werd amol Koch.“

Die Geschichte vom Cristlá begann eigentlich schon, als Ivo noch ein kleiner Bub war. „I werd amol Koch“, soll er bereits mit vier Jahren zu seiner Mama gesagt haben. Damals war es vielleicht nur ein Satz eines kleinen Buben — aber einer, der sich bewahrheiten sollte.

Ivo machte seine Ausbildung zum Koch und arbeitete danach in vielen guten Küchen in Südtirol. Seine Leidenschaft und sein Wissensdurst führten ihn auch über die Grenzen hinaus: Zweimal machte er eine Stage in New York, und während der Zwischensaisonen sammelte er beim Formel-1-Catering in Dubai und Monaco internationale Erfahrungen.

Doch neben seiner Liebe zum Kochen hatte Ivo schon immer einen weiteren Wunsch: irgendwann auf eigenen Beinen zu stehen und seine eigene Küche zu führen. Ein eigener Platz, an dem er seine Ideen verwirklichen und seine Leidenschaft für gutes Essen mit anderen teilen konnte.

Koch in weißer Kochjacke arbeitet am Herd in der modernen Küche
Der lange Weg

Ein Stück Hof, ein großer Traum.

Doch bis dieser Traum Wirklichkeit wurde, war es ein langer Weg. Das Grundstück, auf dem heute das Cristlá steht, gehörte zum Hof. Und weil es sich um einen geschlossenen Hof handelt, war es nicht einfach, ein Stück davon abzutrennen und einer neuen Nutzung zuzuführen. Die Genehmigungen ließen auf sich warten.

Damals gab es noch die Möglichkeit, persönlich beim Land vorzusprechen. Einmal in der Woche konnte man beim damaligen Landeshauptmann Luis Durnwalder seine Anliegen und Wünsche vorbringen. Also machte sich Ivo eines Tages auf den Weg nach Bozen.

Es war Winter. Es schneite. Und Ivo war schon um vier Uhr früh dort. Aber selbst zu dieser Uhrzeit war er nicht der Erste, der auf einen Termin wartete.

Schließlich kam er an die Reihe und erzählte Durnwalder von seinem Traum: von seiner Leidenschaft für das Kochen, von seinem Wunsch nach einem eigenen Restaurant und von seinen Plänen.

“Versprechen kann ich dir nichts. Aber ich werde mein Bestes tun.”
— Luis Durnwalder, damaliger Landeshauptmann

Ivo blieb hartnäckig. Er gab seinen Traum nicht auf. Und tatsächlich: Beim dritten Mal kam die Genehmigung für die touristische Zone. Der Weg war frei — und so konnte das entstehen, was heute das Cristlá ist.

Das Cristlá in Untermoi — Holzbau inmitten von Wiesen und Bergwald
Der Name

Cristlá.

ladinisch für

„gegenüber vom Kreuz“

Auch der Name trägt ein Stück Geschichte in sich. An diesem besonderen Ort, wo früher eine Pferdetränke war, entstand schließlich das Restaurant, das heute für gutes Essen, Gastfreundschaft und die Leidenschaft fürs Kochen steht.

Koch in weißer Kochjacke lachend beim Anrichten eines Gerichts
Heute

Aus einem Traum ein Ort.

Heute verbindet das Cristlá vieles miteinander: die Geschichte des Hofes, die Leidenschaft einer Familie, die Erfahrungen aus vielen Küchen — und vor allem den Traum eines kleinen Buben, der schon mit vier Jahren wusste:

I werd amol Koch.

Aus diesem Satz ist ein Lebensweg geworden. Aus einem Stück Hof ein Restaurant. Und aus einem Traum ein Ort, an dem heute Menschen zusammenkommen.

Das ist die Geschichte vom Cristlá.

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